√úberwachungssystem

 

Zur Überwachung gehören verschiedene Methoden:

√úberwachungskameras:

  • Offentsichtliche √úberwachung.
  • Verdeckte √úberwachung.
  • Daten√ľbertragung per Funk.
  • Daten√ľbertragung per Kabel.

√úberwachungskameras k√∂nnen vor Kriminellen sch√ľtzen. Das ist aber nicht die einzige Aufgabe von modernen Kameras. Wer einen Blick auf seine Kinder werfen will, √ľberpr√ľfen will, ob jemand zu Hause ist oder aus dem Urlaub das eigene Haustier beobachten m√∂chte, ist mit √úberwachungskameras ebenfalls bestens ausgestattet.

Die Daten√ľbertragung erfolgt auf Wunsch per Funk im drahtlosen Netzwerk. Die Aufgaben der √úberwachungsmonitore werden von Smartphones, Tablets oder dem Computer √ľbernommen.

‚Ėļ M√∂chten Sie sichergehen das Ihr Haus oder die Wohnung gesch√ľtzt wird, k√∂nnen Sie uns f√ľr die Bewachung Ihres Hauses beauftragen w√§hrend Sie z. B. im Urlaub sind.


Alarmanlagen:

  • Offentsichtliche √úberwachung.
  • Verdeckte √úberwachung.
  • Daten√ľbertragung per Funk.
  • Daten√ľbertragung per Kabel.

Über die Notwendigkeit einer Alarmanlage hat gewiss jeder schon einmal nachgedacht. Gerade, wenn es um den Schutz wertvollen Eigentums oder den Schutz Ihrer Geschäftsräume geht, sollten Sie nicht zögern, sich mit einer Alarmanlage abzusichern. Guter Schutz muss nicht immer kompliziert und teuer sein.

Zuerst stellt sich die Frage, wo Sie eine Alarmanlage anbringen wollen. An Ihrem Haus, Wohnung, Halle, Gesch√§ftsr√§ume? Eventuell reicht Ihnen auch die Sicherung Ihrer Garage mit einer Alarmanlage oder lediglich die Sicherung der Haust√ľr oder des Au√üenbereichs. Je nach Ihren Belangen, gibt es auch eine geeignete Alarmanlage. F√ľr Wohnungen oder gemietete Gesch√§ftsr√§ume empfiehlt sich eine Alarmanlage, welche √ľber Funk kommuniziert und somit eine montageaufwendige Verkabelung entf√§llt.


NFC Zugangskontrolle:

NFC Module nutzen die Near Field Communication Technologie, die mittlerweile f√ľr viele verschiedene Zwecke eingesetzt wird. In Form von Schlie√üanlagen und Transpondern werden sie h√§ufig in Firmengeb√§uden oder ‚ÄďGel√§nden sowie in Schl√ľsselkarten f√ľr Hotels genutzt, k√∂nnen jedoch auch auf privaten Grundst√ľcken eine schnelle und sichere √Ėffnung von T√ľren erm√∂glichen. Sowohl NFC, als auch die etwas bekanntere Technologie RFID (Radio Frequency Identification) k√∂nnen f√ľr Schlie√üanlagen eingesetzt werden.

Was ist NFC?

Near-Field-Communication oder auf Deutsch “Nahfeldkopplung“, basiert auf der RFID Technologie und zeichnet sich durch ein spezielles Kopplungsverfahren aus, dass in einem Standard genormt ist.
Dabei ist neben dem Kopplungsverfahren auch der Frequenzbereich festgelegt.

Die meisten Smartphones sind mittlerweile mit einem NFC Chip ausgestattet.


IT – Netzwerk√ľberwachung:

Sie wollen Ihre IT-Infrastruktur insgesamt √ľberwachen. Das f√§ngt bei Switches, Routern und der Firewall √ľber Arbeitspl√§tze, Server und jede Menge vorkonfigurierter Ger√§te wie VMware an.

F√ľr Unternehmen, die ihre Netzwerksicherheit mit intelligenten Monitoring-Tools effizient und nachhaltig erh√∂hen m√∂chten, bieten sich viele interessante L√∂sungen an.

Viele Hacker-Angriffe bleiben unbemerkt, da sie von Firewalls erfolgreich abgewehrt werden oder keinen erkennbaren Schaden im Netz anrichten. Dennoch lohnt es sich, Security-Logs von Routern, Firewalls et cetera zu sammeln und auszuwerten.

Mit dem richtigen Threat-Monitoring lassen sich Angriffsmuster entdecken und das Unternehmen kann sich gegen wiederkehrende Attacken zur Wehr setzen.


Einrichtung von Jugendschutz:

Viele Kinder benutzen einen Computer was die Eltern im Grunde f√∂rdern m√∂chten. Denn, die Bedienung eines PC’s geh√∂rt mittlerweile zur Standardt√§tigkeiten im sp√§teren Berufsleben.

Ein Thema dabei ist, dass Eltern sicher gehen möchten, dass ihre Kinder keine jugendgefährdenden Programme oder Spiele am Computer nutzen. In Windows kann der Jugendschutz eingerichtet werden. So kann der Umgang der Kinder mit dem Computer gesteuert werden, ohne dabei ständig anwesend zu sein.

Dabei können folgende Festlegungen getroffen werden:

  • Zeitlimits.
  • Spielefreigaben.
  • Freigaben nach USK.
  • Manuelle Freigaben.
  • Freigaben vom Internet.

 

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